Die
Rumänische Region Maramures gehört zu Südosteuropas intakten Kulturlandschaften.
Bis hoch hinauf in die Berglandschaften des "Pietrosul" auf über
2.300 Metern wird
Heu- und Schafwirtschaft betrieben. Diese gut zugängliche
Region wird gerne als die "Toscana" Rumäniens
bezeichnet und ist ein beliebtes Wanderparadies. Die malerisch
meist in Tälern
gelegenen Dörfer sind unverwechselbar
in Rumänien geblieben, wie auch ihre gastfreundlichen
Bewohner. Wanderwege führen vorbei an den berühmten
Holzkirchen und Klöstern. Die Menschen der Maramures
haben sich über Jahrhunderte die bäuerliche Kultur
und so manche Tradition bewahrt. Der Besucher in der Region
trifft auf idyllische Dörfer
mit malerischen Holzkirchen in einer sanften Hügellandschaft.
Der Ferienort Botiza ist ein geeigneter Ausgangspunkt für
verschiedene Aktivitäten wie eine Fahrt mit der letzten
dampfbetriebenen Waldbahn in den rumänischen Karpaten.
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Einen
umfangreichen Eindruck von Kultur und Geschichte des Landes
gewinnt der Urlauber
auf einer
Reise durch die Maramures, das Land der Holzschnitzkunst
und durch das Land der einzigartig bemalten Klöster
von Bukowina.
Aber nicht nur touristisch ist Rumänien von Interesse. Die
produzierende Wirtschaft zeigt im Gegensatz zu westlichen
Ländern deutliches Wachstum. Natürlich wird der Vorteil günstigerer
Löhne nicht auf Dauer anhalten. Auch hier werden die Begehrlichkeiten
wachsen. Alleine schon wegen der politischen Vergangenheit
sind Arbeitnehmer in Rumänien bestimmt relativ anfällig für
die Heilsversprechungen der Gewerkschaften mit immer mehr
Lohn für immer weniger Arbeit.
Rumänen sind aber bekannt für Fleiss und grossen Arbeitswillen,
somit ist dieses Land sehr bald im Kreise der wohlhabenderen
Nationen zu sehen. Firmenansiedlungen gilt es zu pflegen
und zu erhalten, dann wird es bald noch mehr erfolgreiche
Unternehmen wie Dacia-Renault geben, die den wirtschaftlichen
Wohlstand Rumäniens sichern und mehren.
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