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Ferienhäuser
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Ferienhäuser in Europa
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Rhône Lyon Rhône-Alpes
Im Norden liegt das Weinbaugebiet Pays Beaujolais, die
Weinfelder und Berge, sowie seine schönen Dörfer des Beaujolais
bezaubern seine Gäste.
Im Süden das Weinbaugebiet Côte du Rhône,
zieht sich an den Hängen am Ufer der Rhone entlang.

Dorfkirche in Südfrankreich, Vinassan im Parc naturel
régional Narbonnaise en Méditerranée |
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Pyrénées-Orientales
Perpignan Languedoc-Roussillon
Das Departement Pyrénées-Orientales im Süden
von Frankreich liegt in der Region Languedoc-Roussillon.
Der Hauptort ist Perpignan, weitere grössere Ortschaften
sind Céret und Prades.

Weinverkauf in Armissan, Departement Aude im Languedoc-Roussillon
Cave Coopérative d'Armissan |

Passerelle, Fussgängerbrücke zum Stadtzentrum von Narbonne
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Im Süden Frankreichs sind die Hauptreiseziele
an der Côte d'Azur und im Languedoc-Roussillon, wo feine
Sandstrände den Urlauber erwarten. Auch ein Ausflug in die
"kleine Metropole" Narbonne ist geeignet, einen Eindruck
südfranzösischen Lebens mit nach Hause zu nehmen.
Gratis-Parkplätze am Stadtrand erleichtern den Umstieg auf
die öffentlichen Stadtbusse.
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Blick von der Brücke auf den Canal de Robine, der mit
Ausflugsbooten befahrbar ist.
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Auch zu Fuss ist das Zentrum von Narbonne
in wenigen Minuten von einem der Parkplätze aus zu erreichen.
Die Stadtmitte besteht im wesentlichen aus den Parkanlagen
am Quai Victor Hugo mit schönen Uferpromenaden und der weiterführenden
Rue Jean Jaurès.
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Die kurzen und ebenen Wege innerhalb der Innenstadt machen
eine Stadtbesichtigung angenehm. So hat man als Besucher
auch genügend Zeit, einen Espresso im Strassencafé zu geniessen.
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Hinter dem grossen Platz mit einem freigelegten
Teilstück der Via Domitia, einer alten Römerstrasse zeigen
sich die Turmspitzen der zu Fuss schnell erreichbaren Carhédrale
Saint Just Saint Pasteur. Durch ein paar kleine Gassen mit
ganz netten Geschäften ist man gleich dort.
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Im benachbarten Département Hérault,
ebenfalls im Languedoc-Roussillon empfiehlt sich ein Besuch
am Oppidum des Ensérune. Römische Geschichte wird hier greifbar,
und in der Nähe gibt sich Gelegenheit für einen Blick auf
den Canal du Midi. Das Touristik-Informations-Zentrum gibt
umfangreich Auskunft über regionale Sehenswürdigkeiten.
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Das Département Pyrénées-Orientales schliesst südlich
an das Département Aude an und reicht bis an die
Grenze zu
Spanien. Rechts im Bild zeigt sich der weite Blick
über das Vorland der Pyrenäen. Das Département Pyrenees-Orientales
gehört zu den lanschaftlich attraktivsten Gegenden.
Im Osten grenz das Departement
ans Mittelmeer. Pyrénées-Orientales
ist im wesentlichen die historische Provinz Roussillon. Die
Fenouillèdes im Norden des Departements war früher
Teil des Languedoc.
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Blick auf die Pyrenäen
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Béziers
ist eine der wichtigsten Städte im Département
Hérault.
Das Departement hat rund eine Million Einwohner. Béziers
eine überwiegend alte Stadt, deren Unübersichtlichkeit
nur mit einem möglichst bereits
verbeulten Kleinwagen erträglich wird. Offenheit
und ein gewisses Mass an Unbenommenheit gegenüber
ethnischer Vielfalt vorausgesetzt, lässt sich
das sehr bergige Zentrum auch zu Fuss erkunden. Gute
physische Kondition, gute
Nerven und die unerschütterliche Unbesorgtheit
eines Gutmenschen sind dabei hilfreich. |
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Kunst und Architektur
Bildhauerei in Lothringen
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Der
berühmteste Renaissance-Bildhauer Lothringens dürfte der
um 1500 in Saint Mihiel geborene Ligier
Richier sein. Sein Einfluss auf die Kunstszene des 16.
Jahrhunderts ist in der Sakralkunst
Lothringens von grosser
Bedeutung.
Zu seinen berühmtesten Darstellungen zählt die Kreuzigungsszene
aus Bar-le-Duc und das dort ebenfalls zu sehende Skelett.
Eigenentwicklungen in der Poliertechnik und eine unvergleichliche
Spiritualität in seinen Skulpturen sind unverkennbare Merkmale
seiner meist aus dem regional verfügbaren Kalkstein gefertigten
Werke. |
Entlang der eigens ausgewiesenen Route
Ligier Richier liegen die sehenswerten Orte, in denen Werke
des Künstlers erhalten sind. In Saint-Mihiel befindet sich
die dreizehn Figuren umfassende Gruppe, als Grablegung bekannt.
Sie wurde aus feinem Maas-Kalkstein gefertigt und war das
letzte Werk Richiers bevor er 1564 nach Genf ging. Das Passionsretabel
in Hattonchâtel entstand exakt nach einer Vorlage von Dürer
aus dem Jahr 1509. Die seinerzeit hochrangige Pfarrkirche
von Génicourt-sue-Meuse beherbergt die leidende Madonna,
eine Darstellung, die nicht unbedingt Ligier Richier zueordnet
werden kann, aber dennoch sehenswert ist. Sie stammt in jedem
Falle aus der Epoche. |
Sicherer sind sich Experten da schon
bei der Pietà von Etain, welche sich auf einem Sockel von
1528 präsentiert. Bemerkenswert ist in dieser Darstellung
die Nähe Mariens Erscheinungsbild zu dem einer Lothringischen
Bäuerin aus dieser Zeit, worin sich der Meister auch an der
zeitgenössischen Volkskunst zu orientieren wagte.
Die Fromme Frau mit Haube
stammt Vermutungen nach aus einem Kloster in Verdun und steht heute in einer
uneinheitlichen Figurengruppe in Clermont-en-Argonne. |
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