Rumänien
bietet dem Reisenden unterschiedlichste Landschaftsformen
und Regionen. 200 km
nördlich
der Hauptstadt Bukarest, in den Karpaten, liegt
die zweitgrösste
Gebirgskette Europas.
Das Massiv Piatra Craiului erstreckt sich zwischen Brasov und
Arges.
Das Muntii Piatra Craiului, auch als Königsteingebirge
bekannt, ist ein aus Kalkstein bestehender Höhenzug
im Zentrum von Rumänien, unweit von Brasov. Es
ist ein Teil der Südkarpaten in der
Nähe
des Karpatenwinkels im Bereich der Bezirke Brasov und
Arges. Nach Westen
schliessen sich das Fagarasgebirge und das Iezergebirge an,
nach Osten das Leaota- und das Bucegigebirge.
Die Region ist touristisch gut erschlossen. Ein dichtes Wanderwegenetz
mit mehreren Berghütten geben dem Urlauber Gelegenheit
zu interessanten Touren.
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Die Stadt Brasov hat etwa 1.400 Deutsche
Einwohner.
Ein geschichtlich bedeutendes Bauwerk und markantes Wahrzeichen
der Stadt ist die evangelische Schwarze Kirche mit einer historischen
Orgel aus Buchenholz. Das alte Rathaus am Rathausplatz gehört
ebenso zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die historische
Altstadt zeigt eine Anzahl spätmittelalterlicher Bürgerhäuser.
Sehenswert sind auch die
zum Teil noch gut erhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigungen.
Darunter die Weberbastei, der weisse Turm und der schwarze
Turm, in dem sich ein Museum befindet.
Auch der Wintersport hat in den Karpaten eine lange Tradition.
Bereits seit 1910 gibt es in Transsilvanien einen Skiclub.
Der
Siebenbürgische Karpatenverein ist ein Ableger
des Deutschen Alpenvereins, er leistete auf dem Gebiet
der Erschliessung der Skiregionen seit vielen Jahren
Pionierarbeit.
Bereits im
Mittelalter sollen die Bewohner der Waldkarpaten Schier
bei der Jagd benutzt haben.
Die wichtigsten Wintersportzentren Rumäniens befinden
sich in den Südkarpaten. Poiana Brasov, Predeal, Sinaia
und Busteni gehören zu den bekanntesten. Nahe von Brasov
( Kronstadt ) bieten die Skigebiete Tourenmöglichkeiten
sowie präparierte
Pisten für Alpinski.
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