Belgien und die Niederlande sind nicht unbedingt als die
klassischen Weinländer
bekannt. Dennoch entwickelte sich auch hier in
den letzten Jahren ansehnliche Weine.
Luxemburg hingegen ist zumindest entlang den Hängen
der Mosel mit guten Lagen gesegnet.
Der Grossteil des in Belgien konsumierten Weines kommt aus
Frankreich. In relativ geringen Mengen wird sowohl in Wallonien
als auch in Flandern Wein angebaut. Die Erträge haben sich
in den vergangenen Jahren gesteigert, und es wurden bereits
geographisch festgelegte Weinbaugebiete definiert.
Auch die Niederlande importieren den überwiegenden Teil ihres
Weinbedarfs. Wenige Lagen am Niederrhein produzieren seit
einigen Jahren auch selbst.
|
|
|
|
Der
Luxemburger Weinbau beschränkt
sich im wesentlichen auf die Rebflächen entlang der
Mosel und der Sauer im Südosten des Landes. Auf einer
Strecke von rund 40 Kilometern zwischen Wasserbillig und
Schengen liegen die Luxemburgischen Weinbauorte. Die meisten
zählen zum Anbaubereich des "Luxemburger Mosel".
Ahn, Bech-Kleinmacher, Bous, Ehnen, Ellange, Erpeldange, Gostingen,
Greiveldange, Grevenmacher, Hettermillen, Lenningen, Machtum,
Mertert, Mondorf, Niederdonven, Oberdonven, Remerschen, Remich,
Rolling, Rosport, Schengen, Schwebsange, Stadtbredimus, Wasserbillig,
Wellenstein , Wintrange und Wormeldange. |